
HAMBURG, 4. Oktober 2010, — Jeder fünfte Internetnutzer (21 Prozent) würde gern mehr InText-Werbung sehen. Der Grund: Mehr als ein Viertel der Befragten (27 Prozent) sind der Meinung, InText transportiere Informationen auf wirklich neue Weise. Dabei durchbricht diese Werbeform die Wahrnehmungsroutinen der Internetnutzer und stößt besonders bei Männern auf Zuspruch. Jeder Dritte der männlichen Befragten (33 Prozent) wünscht sich zukünftig mehr InText-Werbung. Dies sind Ergebnisse der Studie "VIBRANT InText-Werbung Image- und Wirkungsanalyse 2010", die vom Marktforschungsinstitut nurago, dem führenden Marktforschungsinstitut im Bereich neue Medien, im Auftrag von Vibrant, durchgeführt wurde.
Werbung muss auffallen. Damit Internetnutzer Anzeigen an gewohnten Stellen nicht ausblenden, sollen neue, innovative Formate für Aufmerksamkeit sorgen. Hierzu gehören beispielsweise Wallpaper-Anzeigen, Roll-overs und Layer-Anzeigen. Die Strategie geht auf, denn 54 Prozent der Internetnutzer halten Display-Werbung für auffällig. Aufmerksamkeit für die Werbung bedeutet aber letztlich Ablenkung vom eigentlichen Inhalt einer Website. Das wiederum empfinden 45 Prozent der Befragten als störend.
"Nur wenn Internetwerbung relevante Inhalte liefert, wird sie vom Konsumenten als Mehrwert wahrgenommen und findet dadurch Akzeptanz", erklärt Jochen Urban, Geschäftsführer der Vibrant Media GmbH in Deutschland. "InText-Werbung kann punktgenaue Zusatzinformationen liefern und dadurch Display-Kampagnen unterstützen. InText-Anzeigen stören den Content der Website nicht, sondern komplementieren ihn, wie man es von Hyperlinks kennt."
Nur jeder zehnte Internetnutzer (12 Prozent) wünscht sich zukünftig mehr Display-Werbung. Mehr InText-Werbung wird dagegen von doppelt so vielen Befragten (21 Prozent) gewünscht. Dies hängt eng mit dem Trend zu Werbung als Content zusammen. Beim Surfen erwarten die Deutschen relevante Informationen und diesen Mehrwert liefert traditionelle Werbung noch zu selten. Punktgenaue Zusatzinformationen findet nur knapp jeder fünfte der Befragten in Display-Werbung (18 Prozent). Im Gegensatz dazu liefert InText-Werbung für mehr als jeden Dritten nützliche Informationen (37 Prozent).
Für die Studie "VIBRANT InText-Werbung Image- und Wirkungsanalyse 2010" befragte das Forschungsinstitut nurago im Auftrag von Vibrant im Juni 2010 3.451 Internetnutzer, die InText-Werbung wahrgenommen haben. Die Geschlechterergebnisse wurden nach dem AGOF 2010 I gewichtet.
Interessierte können die Studie ab sofort kostenfrei anfordern, per E-Mail an study@vibrantmedia.com.
Über Vibrant
Vibrant ist weltweit führender Anbieter von InText-Werbung und kontextgesteuerten Werbeformaten. Mit Vibrant haben Werbungtreibende die Möglichkeit, über die Buchung von Worten und Wortkombinationen zielgruppengenaue Werbung innerhalb der Inhalte auf hochwertigen Content-Websites zu schalten. Betreiber von Websites können mit der Vibrant Technologie ihren Content vermarkten. Vibrant erreicht jeden Monat weltweit mehr als 171 Millionen Unique User* und verwaltet mehr als fünf Milliarden Wörter und Phrasen von Top-Marken wie Microsoft, Unilever, Warner Bros und Sprint. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 gegründet und unterhält Büros in London, New York, Detroit, Chicago, San Francisco, Paris, Hamburg, Düsseldorf und München. Derzeit beschäftigt Vibrant mehr als 200 Mitarbeiter. Aufgrund seiner erfolgreichen Geschäftsentwicklung wurde Vibrant unter den Inc. 500 und Deloitte Technology Fast 50 gelistet. www.vibrantmedia.com, www.vibrantmedia.de
*)comScore, Mai 2010
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